Energiesparen ist wohl die beliebteste Art zum sparen
03. August 2011Energiesparen ist sozusagen in aller Munde, denn die Krise, die im Grunde die ganze Welt in den letzten Jahren ergriffen hatte, sitzt allen noch tief in den Knochen. Aber das ist als eine Art, auch einmal sein Konsumverhalten näher anzusehen, auch wieder ganz nützlich, denn die selbstverständliche Art, wie mit allem umgegangen wurde, als sei es stets und in unendlichen Mengen vorhanden, konnte nicht mehr lange so weitergehen. Energiesparen hat sich auch als eine beliebte Art des Sparens etabliert, und beim Energiesparen kann man einige gute Tipps immer wieder beherzigen und so mittelfristig einige Ersparnisse erzielen.
Beim Strom ist eine relativ leicht zu bewerkstelligende Art des Energiesparens die, Geräte nach Gebrauch komplett auszuschalten, sie also nicht im teuren Stand-by Modus zu belassen. Diese Art des Energiesparens mag etwas unbequem oder lästig daherkommen, aber an den Summen, die man über das Jahr spart, wird man sich dann auch wieder erfreuen. Dann ist auch speziell in der Küche so einiges an Energiesparen möglich. Den Deckel beim Kochen auf dem Topf zu lassen, ist eins, denn sonst verprasst man unnötig Strom, und die Zubereitung dauert zudem noch länger bei geöffneten Töpfen. Sind Eierkocher wirklich so sinnvoll, muss man nur eine Portion Spagetti kochen, oder könnte man nicht gleich für mehrere Tage Pasta vorkochen und diese in verschiedenen Variationen zubereiten? Muss ein Wäschetrockner wirklich sein, oder könnte die Wäsche an schönen Tagen nicht auch gut in der Sonne draußen trocknen? Diese und andere Fragen könnte sich wohl jeder Verbraucher nach einem Rundgang durch die Wohnung stellen. Heizkosten kann man ebenso senken, wenn man sich einfach warm auch zuhause anzieht oder Räume, die länger ungenutzt sind, nicht permanent “aufheizt”. Der vermeintliche Luxus kann doch am Ende gewaltig an den Geldbeutel gehen, und wie ja zu sehen war, kann eine Krise durchaus zu einer Neubewertung führen.
Das gesunde und grüne Büro
22. März 2011Der grüne Daumen greift zurzeit um sich. Das Umweltbewusstsein ist mittlerweile in jeder Branche angekommen. Was wenige wissen, Recycelbares Papier beispielsweise, das aus Altpapier hergestellt wird, hatte seine frühen Anfänge in den 1970er Jahren. Es hat dabei nicht nur den Vorteil, dass bei dessen Herstellung mit vorhandenen Ressourcen besser umgegangen wird, sondern der Verbrauch an Wasser und Energie wird deutlich verringert. Auch das Abwasser ist bei Weitem weniger belastet. War Umweltpapier früher noch oftmals sehr dunkel und mit schlechter Druckqualität, so kann man das von dem „Umweltpapier“ heute nicht mehr sagen. Genau genommen wird mit dem sogenannten dunklen „Umweltpapier“ nur noch recyceltes Papier gemeint, das sogar ohne Chemikalien hergestellt wurde. Doch nicht nur Papier wird umweltfreundlich hergestellt. Weite Teile des Bürobedarfs werden ökologisch sicher produziert, angefangen von Ordnern bis hin zu Stiften. Dabei sieht das „grüne Büro“ keinesfalls nach „Bio-Büro“ aus. Abgesehen davon dass man es den Produkten ihre umweltfreundliche Herstellung nicht ansieht, kann man durch verschiedene Möglichkeiten ein farbenfrohes kreatives Büro gestalten. Allgemein beliebt sind individuell bedruckte Ordner. Dabei können die Layouts und Beschriftungen selbst bestimmt werden und stellen in einem offenen Ordnerregal sicherlich einen Blickfang dar.
Wer darüber hinaus noch etwas für sein gesundheitliches Wohlbefinden tun möchte achtet auf die Büroeinrichtung und –gestaltung. Dabei stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Wer an die chinesische Kraft glaubt, kann beispielsweise sein Büro nach Feng Shui einrichten. Es soll bewirken, dass Energien ohne Hindernisse fließen kann, was sich positiv auf die Konzentration und die Kreativität auswirken sollen. Außerdem sollte unbedingt nicht auf ergonomische Stühle verzichtet werden. Auch eine aufrechte Haltung am Schreibtisch verhindern Rückenschmerzen und Ermüdungserscheinungen. Schließlich bleibt zu empfehlen hin und wieder die Augen vom Bildschirm abzuwenden und in die Ferne zu blicken sowie ab und zu aufzustehen und ein paar Schritte zu gehen, zum Beispiel um sich einen Kaffee holen zu gehen oder kurz zur Toilette. All das trägt dazu bei einen Arbeitstag am Schreibtisch und vor dem Computer angenehmer zu gestalten.
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