Speicherkarten
08. November 2010Ohne Speicherkarten geht heute fast gar nichts mehr. Ob es sich hierbei um Digitalkamera, MP3-Player oder Handy und viele andere technische Geräte handelt – überall kommen die Datenspeicher zum Einsatz. Doch welche Speicher gibt es? Die gängigsten Speicherkarten sind Compact Flash, SD Card, Memory Stick und XD Card. Mobiltelefone nutzen kleine Varianten, wie Reduced Size Multi Media Cards und Micro SD Cards.
Bei dem Compact Flash handelt es sich um ein Speichermedium was zurzeit über eine maximale Kapazität von 16 Gigabyte bieten. Sie werden überwiegen für Digitalkameras bzw. Fotoapparate im Profibereich verwendet. Eine SD Card ist ein digitales Speichermedium, das nach dem Prinzip der Flash-Speicherung arbeitet und meistens bei Fotoapparate im Einsteigersortiment verwendet wird. Ein Memory Stick ist eine digitale Speicherkarte für Daten. Es ist ein eigener Standard und wurde erst 1998 von Sony eingeführt.
Die xD-Picture Card wurde dagegen erst Ende Juli 2002 von Olympus und FujiFilm vorgestellte. Diese Speicherkarte wird für die Digitalfotografie und den Einsatz in einem PDA verwendet, Allerdings benutzen nur die Hersteller Fujifilm und Olympus selbst das Kartenformat xD. Die Reduced Size MultiMediaCard ist nur halb so groß wie die MMCplus. Dafür ist sie Pin-kompatibel und hat die gleichen Leistungsmerkmale. Die MMCmobile ist besonders für kleine stromsparende Anwendungen gedacht.
Der Speicher Multimedia Card (geschrieben MMC) ist ein Speicherkarte die im November 1997 gemeinsam von SanDisk und Siemens geschaffen worden. Seine Architektur basiert auf einer Kombination von Lese-Speicher (ROM) für die Anwendungen im Nur-Lesebereich und Flash-Speicher für die Lese/Schreib-Bedürfnisse. MicroSD ist eine herausnehmbare Flash-Speicherkarten.
Secure Digital SD ist eine Abkürzung für Secure Digital .