Was macht edlen Champagner aus?

Im Handel sind verschiedene Champagnersorten zu finden. Die gebräuchlichsten sind Moet & Chandon, Dom Perignon, Bollinger, Drappier, Pommery, sowie Veuve Cliquote und Veuve Duroy. Obwohl Champagner eigentlich nur Schaumwein ist, wird er in deutschen Landen höchst selten getrunken. Nur bei besonderen Anlässen werden die meist teuren Flaschen in deutschen Haushalten entkorkt. Zur Herstellung von Champagner darf in Abgrenzung zu Sekt nur Wein aus bestimmten Anbauarten benutzt werden. Hinzu kommt das spezielle Herstellungsverfahren. Ausserdem ist die Anbaufläche begrenzt und der Ertrag limitiert. Ausserdem müssen die Trauben von den Reben mit der Hand gelesen werden. Alle diese Dinge machen den Champagner besonders, weshalb sein Genuß hierzulande auch eines besonderen Anlasses bedarf. Allerdings eignet sich das edle Getränk auch zu feinen Speisen wie Austern, Forelle oder Sushi. Rosé oder Brut eignet sich als Begleiter zu Fleisch oder Käse, zu Wild oder anderen deftigen Speisen eignet sich die rote Sorte Blanc de Noirs.
Nach der Handlese mit sogenannten Mannequins (Körbe) wird ein Grundwein erzeugt. Dieser wird dann mit älteren Weinen (Reserve) gemischt und durch Zusatz von Hefe in einer Glasflasche zum Gären gebracht. Vor der Auslieferung muss noch der Hefesatz aus der Flasche entfernt werden. Dies passiert mittels Rütteln, wobei die Flaschen in 21 Tagen erst einmal um die horzontallage gedreht werden bis sie schliesslich mit dem Korken nach unten senkrecht aufgestellt sind. Wenn Sie nun durst auf Champagner bekommen haben, dann bestellen Sie Ihre Flasche Champagner auf champire.de und wählen unter erlesenen Sorten.