Ankündigung -
August 2, 2010 by
Administrator
Hallo!
Die alten eingereichten Artikel sind noch als Sicherung vorhanden. Jedoch waren etwa 70% der veröffentlichten Artikel nur zusammenkopiertes Zeug bzw. bereits auf anderen Plattformen veröffentlicht.
Diese werden nun nicht mehr online gehen – nur noch “saubere” Artikel, was sich aber etwas hinziehen wird.
Neue Artikel dürfen 2 externe doFollow-Links haben und sollten uniquen Content von mind. 300 Wörtern haben
Beste Grüße
Udo
SMS kostenlos mit free SMS -
August 30, 2010 by
terracodes
Planen mit dem Hochzeitsfotografen -
Juni 21, 2010 by
Michaela Krueger
Hochzeitsfotografie ist Vertrauenssache!
Ist der richtige Hochzeitsfotograf gefunden, was bei der heutigen Globalisierung kein aufwändiges Thema mehr ist (Internet /Internettelefonie mit Skype), sollte der schönste Tag des Lebens im ausführlichen Vorgespräch mit dem inzwischen engagierten Hochzeitsfotograf vorbereitet werden. Die professionell dokumentierten Fotografien werden die stimmungsvollen Eindrücke der Hochzeit im Erinnerungs-Album festhalten.
Ein wichtiger Aspekt: die Chemie muss stimmen zwischen Brautpaar und Fotograf, da es doch eine sehr persönliche Zusammenarbeit wird. Plan und Gesamtablauf sollten gründlich durchgesprochen werden und wertvolle Hinweise sowie Beispielfotos für die Brautleute zeichnen den erfahrenen Hochzeitsfotograf aus. Mit dem gewonnenen Einblick kann sich der Profifotograf schon jetzt ein Bild machen, um den besonderen Tag der Trauung zum unvergesslichen Ereignis zu gestalten.
Für gelungene Hochzeitsfotos sollte auf Folgendes geachtet werden:
Gründliche Planung mit Zeitvorlauf ist die beste Basisarbeit. Dazu gehören das Auskundschaften des Umfeldes und der örtlichen Gegebenheiten vor allem die Lokation der Trauung wie z.B. Standesamt, Kirche, Hotel, Parkanlagen usw. sollten überprüft werden.
Die wichtigsten Momente für das besondere Foto, wie der Ringtausch des Paares, im Hochzeitsauto, Einzug in festliche Räumlichkeiten sollten konkret besprochen werden, ebenso die gewünschten Detailaufnahmen. Insgesamt ist Kreativität, Spontaneität und Improvisieren stets angesagt und machen gerade die Hochzeitsfotos so einzigartig.
Nur mal eben ein Shampoo holen -
Juni 21, 2010 by
Torsten Maue
Viele Frauen kennen das Problem: Eigentlich wollten sie nur schnell ein Haarshampoo in einem Drogeriemarkt kaufen und schon sind sie um 50 Euro leichter.
Der Grund ist immer derselbe: Anstatt zielstrebig zur Haarwäsche zur laufen, wandern die Augen durch die Gänge. Und entdecken dabei Sonderangebote und Artikel, an denen man einfach nicht vorbeilaufen kann. Ein typischer Halt ist vor den Schminkutensilien. Wollte man sich nicht sowieso bald eine neue Wimperntusche kaufen? Neigt sich das Puder nicht schon wieder dem Ende entgegen?
Und wenn man schon dabei ist: Ein neuer Lippenstift schadet nie. Auch Rasierklingen sind gefährlich. Da Gillette Rasierklingen oder Wilkinson Rasierklingen normalerweise recht teuer sind, greift man bei Rabatten gerne zu. Frauen ertappen sich dann beim Rasierklingen kaufen, obwohl sie zu Hause eigentlich einen Vorrat haben. Hat man das Shampoo dann endlich erreicht, – meist mit vollen Händen, einen Korb hat man nicht mitgenommen, weil man ja nur Haarwäsche wollte – warten die nächsten Versuchungen. Warum nicht auch die passende Spülung und Haarkur?
Und wenn man schon einmal da ist, kann man auch gleich neues Haarspray mitnehmen. Bepackt geht’s dann weiter zur Kasse. Doch auch dieser Weg wird selten ohne Zwischenstopps zurückgelegt. Schließlich muss man noch an verschiedenen Cremes vorbei. In Drogeriemärkten sind viele Frauen wie im Rausch – sie sind nicht mehr in der Lage, praktisch zu denken. Erst an der Kasse fällt ihnen auf, dass sie wieder einmal viel zu viel gekauft haben. Sie nehmen sich vor, beim nächsten Mal nur das zu holen, was sie wirklich brauchen. Und merken erst beim Bezahlen, dass ihnen das wieder einmal nicht gelungen ist.
Kleine Lederhosen Kunde -
Juni 21, 2010 by
Daniel Straub
Die Lederhose ist besonders in der kurzen und knielangen Form beliebt und weit verbreitet. Die kurze Lederhose wurde damals vorwiegend zur Jagd und zur Arbeit getragen. Die Kniebundhose wurde vorwiegend zu festlichen Anlässen getragen. Besonders typisch für diese Art von Herren Trachten ist die kunstvolle Verzierung mit Stickereien und die Hosenträger mit Latz, der vermutlich auf sehr alte europäische Traditionen zurück zu führen ist. Ebenso bezeichnend für die Hosen sind die speziellen Nähte und die Taschen, von denen eine zur Unterbringung eines Jagdmessers dient. Als Accessoire werden die sogenannten Haferlschuhe und spezielle Trachtensocken getragen. Als Oberbekleidung dient meist ein kariertes oder besticktes Hemd.
Besonders verbreitet sind Lederhosen im Deutschland vor allem im südlichen Bayern und in München. Nördlich von München werden Damen und Herren Trachten auch getragen, allerdings sind sie dort nicht im üblichen Sinne Tracht, sondern haben dann eher modischen Charakter. In verschiedenen Teilen Bayerns wird die Lederhose immer noch als Alltagskleidung getragen und nicht nur zu speziellen Anlässen hervorgeholt. Dabei wird bei der traditionellen Kleidung besonders auf die Fertigung und die Qualität Wert gelegt, denn schließlich sind Trachten immer beliebter geworden und werden so natürlich auch in Masse gefertigt. Wo Lederhosen und Trachten Dirndl noch täglich getragen werden, da wird noch von Hand gearbeitet. Es wird Maß genommen und für die Hosen wird das Leder ausgewählt. Auch die Länge und die Form der Hosen oder dirndl kann der Käufer vor der Anfertigung bestimmen.
Trachten die in Handarbeit entstehen tragen immer noch eine Portion Traditionsbewusstsein mehr in sich, als andere. Lederhosen für Herren und Trachtenmode für Damen sind also stark traditionsbehaftet und gleichzeitig modischer Trend, der gern zu besonderen Anlässen und auf Volksfesten getragen wird
Der Krankenkassenwechsel -
Juni 21, 2010 by
Thomas Trimmel
Jeder Bürger in Deutschland muss sich seit 2007 Krankenversichern. Dazu gibt es zwei unterschiedliche Möglichkeiten, die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) und die private Krankenversicherung (PKV).
Alle Arbeitnehmer und Angestellten, deren Bruttogehalt unter der
Beitragsbemessungsgrenze (2007 sind das 47700 €) liegt, müssen sich gesetzlich Krankenversichern. Wer mehr verdient und alle anderen Berufsgruppen können eine PKV wählen.
Es gibt zurzeit ca. 240 GKV zwischen dehnen der Kassenpatient wählen kann. Ein Krankenkassenwechsel innerhalb der GKV ist unter Beachtung der Kündigungsfrist immer möglich.
Der Versicherungsbeitrag der GKV richtet sich nach dem Bruttogehalt des Versicherten. Davon wird ein bestimmter prozentualer Anteil erhoben. Etwa 50 % davon zahlt der Arbeitgeber. Der Krankenversicherungsbeitrag liegt zwischen 12 % und 16 %.
Bei jeder GKV gibt es Sonderkündigungsrecht, wenn der Beitrag erhöht wird.
In der PKV hat der Versicherungsbeitrag keinen Bezug zum Einkommen. Seine Höhe ist an folgende Kriterien gebunden; gewünschte Versicherungsleistungen, Eintrittsalter und Geschlecht des Versicherten, gesundheitlichen Risiken und die jeweiligen Versicherungsbedingungen des Anbieters. Auch hier zahlt der Arbeitgeber etwa 50% der Beiträge.Der Krankenkassenwechsel zwischen den PKV ist bis 57 Jahre immer möglich, aber wenig sinnvoll. Da das Eintrittsalter und eventuelle gesundheitliche Risiken für die Beitragshöhe ganz entscheidend sind ist jeder Wechsel in der Regel immer mit höhern Beiträgen verbunden. Der Privatpatient muss vorher genau prüfen, weil eine Vertragsbindung in der Regel lebenslang bleibt.
Der Krankenkassenwechsel von der PKV zur GKV ist nur noch unter besonderen Bedingungen bis 57 Jahre möglich (Harz IV). Bei finanziellen Problemen muss der Privatpatient in einen Basistarif seiner PKV wechseln, wo es ähnliche Leistungen wie in der GKV gibt.Die Beiträge der PKV können im Alter wegen ungenügender Altersrückstellungen enorm steigen. Hier ist es günstig, wenn die Privatpatienten diese finanziellen Mehrausgaben mit einer Kapitalbildenden Lebensversicherung abfedern können.